Ich hab mir einen Motorroller ausgeborgt und bin dann noch in die Stadt gefahren. Da hatte ich dann das schrägste Erlebnis meines Urlaubs: ein Feuerwerk hat mein Interesse geweckt und mich zu einer buddhistischen Zeremonie gelockt. Auf dem Platz wurde einiges Feuer gezündet, viele Räucherstäbchen, rundherum eine Menge Menschen, die sich alle mit Schnüren miteinander verbunden haben. Aus dem Lautsprecher ertönte ohrenbetäubendes Beten, in einer Nicht-Thaisprache, wahrscheinlich Sanskrit, die Sprache der Mönche. Die ganze Zeremonie dauerte ca. 2 Stunden, daneben gabs einen Jahrmarkt mit Schießständen und ein paar einfachen Fahrgeschäften sowie viel Gegrilltes, auch einige Tiere, die man bei uns nicht auf den Rost legen würde. Leider konnte mir aufgrund fehlenden Englischkenntnissen keiner den Zweck der Zeremonie erklären.
Freitag, 23. Januar 2009
Sukothai
Bin am späten Nachmittag in Sukothai angekommen. Die Tuktuks und Songthaew-Mafia hat mich schon erwartet. Am Anfang wollten sie 150 Baht, ich wollte eigentlich zu Fuß gehen, aber bei 20 Baht, bin ich dann doch mitgefahren. Sie wollten mir dann mein Guesthouse (hat mir ein Deutscher beim Klettern empfohlen) noch ausreden und mich woanders hinbringen. Die Vermieterin des Guesthouse hat mir dann erzählt, dass sie keine Provisionen zahlt und deshalb die Gäste regelmäßig woanders hingeschickt werden. Danach hat sie für mich noch was gekocht und wollte mich noch mit ihrer 25 jährigen, durchaus sehr hübschen Tochter verkuppeln.
Ich hab mir einen Motorroller ausgeborgt und bin dann noch in die Stadt gefahren. Da hatte ich dann das schrägste Erlebnis meines Urlaubs: ein Feuerwerk hat mein Interesse geweckt und mich zu einer buddhistischen Zeremonie gelockt. Auf dem Platz wurde einiges Feuer gezündet, viele Räucherstäbchen, rundherum eine Menge Menschen, die sich alle mit Schnüren miteinander verbunden haben. Aus dem Lautsprecher ertönte ohrenbetäubendes Beten, in einer Nicht-Thaisprache, wahrscheinlich Sanskrit, die Sprache der Mönche. Die ganze Zeremonie dauerte ca. 2 Stunden, daneben gabs einen Jahrmarkt mit Schießständen und ein paar einfachen Fahrgeschäften sowie viel Gegrilltes, auch einige Tiere, die man bei uns nicht auf den Rost legen würde. Leider konnte mir aufgrund fehlenden Englischkenntnissen keiner den Zweck der Zeremonie erklären.
Am nächsten Tag hab ich mir dann Old Sukothai angeschaut, die frühere, erste Hauptstadt von Thailand. Zu sehen gibts eine Menge antike Tempels mit vielen Buddhas und Chedis. Da ich mit dem Motorroller unterwegs war, konnte ich auch die Tempel außerhalb schnell erreichen und hatte somit noch etwas Zeit zum Rumfahren mit dem Motorroller. Habe einen Wasserfall gesucht und obwohl ich immer den Markierungen gefolgt bin, hab ich ihn nicht gefunden. Stattdessen bin ich über thailändische Landstraßen durch kleine Dörfer gefahren, wo einige schon ziemlich dürre Kühe geweidet haben und die Bauern auf der Straße Reis getrocknet haben. Nachdem der Tankanzeiger schon fast auf leer war und die Straßenanzeigen nur mehr in Thai-Schrift angeschrieben waren, war mir schon etwas mulmig zumute, mit Hilfe der Straßennummern und dem Prospek, dass ich von einem Polizisten bekommen habe, hab ich aber dann wieder zum Highway und schließlich nach Sukothai zurückgefunden. Dann gings mit dem Bus weiter nach Bangkok.
Ich hab mir einen Motorroller ausgeborgt und bin dann noch in die Stadt gefahren. Da hatte ich dann das schrägste Erlebnis meines Urlaubs: ein Feuerwerk hat mein Interesse geweckt und mich zu einer buddhistischen Zeremonie gelockt. Auf dem Platz wurde einiges Feuer gezündet, viele Räucherstäbchen, rundherum eine Menge Menschen, die sich alle mit Schnüren miteinander verbunden haben. Aus dem Lautsprecher ertönte ohrenbetäubendes Beten, in einer Nicht-Thaisprache, wahrscheinlich Sanskrit, die Sprache der Mönche. Die ganze Zeremonie dauerte ca. 2 Stunden, daneben gabs einen Jahrmarkt mit Schießständen und ein paar einfachen Fahrgeschäften sowie viel Gegrilltes, auch einige Tiere, die man bei uns nicht auf den Rost legen würde. Leider konnte mir aufgrund fehlenden Englischkenntnissen keiner den Zweck der Zeremonie erklären.
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